Retargeting ist eines der wirkungsvollsten Instrumente im Online-Marketing, um verlorene Besucher in treue Kunden zu verwandeln. Tatsächlich verlassen 97 % der Erstbesucher eine Website, ohne eine Transaktion durchzuführen . Das bedeutet, dass fast jeder potenzielle Kunde, der auf Ihrer Seite landet, verloren gehen könnte, bevor er aktiv wird. Retargeting gibt Ihnen eine zweite Chance, ihn zurückzugewinnen.
Dieser Leitfaden führt Sie durch alles, was Sie über Retargeting-Kampagnen wissen müssen – vom Verständnis ihrer Funktionsweise bis hin zur Umsetzung fortgeschrittener Strategien, die echte Ergebnisse liefern.
Was ist Retargeting?
Retargeting (auch bekannt als Remarketing) ist eine digitale Werbestrategie, die darauf abzielt, Personen erneut anzusprechen, die bereits mit Ihrer Marke interagiert haben – Ihre Website besucht, auf Ihre Inhalte geklickt oder Interesse gezeigt haben –, aber die gewünschte Aktion (Kauf, Anmeldung, Download usw.) nicht abgeschlossen haben.
Im Gegensatz zu herkömmlicher Werbung, die sich an ein noch nicht interessiertes Publikum richtet, arbeitet Retargeting mit einer bereits engagierten Zielgruppe – mit Personen, die im Kaufprozess schon weiter fortgeschritten sind und lediglich einen kleinen Anstoß benötigen, um ihre Transaktion abzuschließen.
📺 Video: Retargeting für Anfänger erklärt
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Warum Retargeting wichtig ist: Die Zahlen sprechen für sich.
Die Wirksamkeit von Retargeting wird durch überzeugende Daten belegt:
| Konversionswahrscheinlichkeit | Besucher, die Retargeting-Maßnahmen ausgesetzt sind, konvertieren mit 70 % höherer Wahrscheinlichkeit. |
| Steigerung der Konversionsrate | Retargeting kann die durchschnittlichen Konversionsraten um 147 % steigern. |
| Markensuche-Boost | Konsequentes Retargeting führt zu einer 500%igen Steigerung der markenbezogenen Suchergebnisse. |
| Wachstum des Website-Traffics | Durch eine bessere Anzeigenpräsenz kann der Website-Traffic um bis zu 700 % steigen. |
| ROI-Erfolg | Marken wie Gamivo erzielten mit maßgeschneidertem Retargeting einen ROAS von 8,07x. |
📺 Video: Warum Retargeting Ihre profitabelste Werbestrategie ist
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Arten von Retargeting-Zielgruppen, die Sie erstellen können
Bevor Sie eine Kampagne starten, müssen Sie die verschiedenen Zielgruppensegmente verstehen, die Sie ansprechen können. In Google Ads sind diese unter „Ihre Datensegmente“ gruppiert:
1. Website-Besucher
Die Standard-Retargeting-Zielgruppe sind Personen, die Ihre Website besucht haben. Diese Daten erfassen Sie mit Google Tag Manager oder Google Analytics.
Segmentierungsideen:
Alle Besucher
Produktseiten-Betrachter (nach bestimmter Kategorie oder Produkt)
Blogleser
Nutzer mit hoher Interaktionsrate (Verweildauer auf der Website > 60 Sekunden)
2. Kundenabgleich
Das ist der „Heilige Gral“ des Retargetings. Sie nehmen die First-Party-Daten Ihres Unternehmens (E-Mail-Adressen, Telefonnummern) und laden sie direkt auf Werbeplattformen hoch, damit diese dieselben Nutzer auf ihren verschiedenen Plattformen wiederfinden können.
Ideal für: Cross-Selling, Upselling und die Reaktivierung bestehender Kunden.
3. App-Nutzer
Wenn Sie eine mobile App haben, können Sie Daten von Firebase oder anderen Analysetools für Retargeting-Zwecke abrufen.
4. Content-Engagement-Elemente
Personen, die auf Ihren eigenen Plattformen mit Ihren Inhalten interagiert haben:
YouTube-Video-Zuschauer
Nutzer, die über die Suchergebnisse weitergeleitet wurden
Social-Media-Interaktionen
5. Verlassener Wagen
Nutzer, die Produkte in ihren Warenkorb gelegt, den Kauf aber nicht abgeschlossen haben – typischerweise Ihre Zielgruppe mit der höchsten Kaufabsicht.
6. Frühere Käufer
Bestehende Kunden, denen man Zusatzprodukte oder Cross-Selling anbieten oder zu einem erneuten Kauf animieren kann.
📺 Video: So erstellen Sie Retargeting-Zielgruppen in Google Ads
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Schritt für Schritt: So richten Sie eine Retargeting-Kampagne ein
Schritt 1: Definiere dein Ziel
Das Verständnis Ihres Kampagnenziels ist entscheidend. Performance-Kampagnen optimieren typischerweise entweder:
Höchster Return on Ad Spend (ROAS)
Niedrigste Kosten pro Akquisition (CPA)
Ermitteln Sie, welche Erfolgsereignisse zu Ihrem Gesamtziel führen, und erstellen Sie dementsprechend individuelle Ziele.
Schritt 2: Installieren Sie Ihr Tracking-Pixel
Grundlage jeder Retargeting-Kampagne ist die korrekte Implementierung des Trackings:
Installieren Sie Website-Pixel mindestens 30 Tage vor dem Kampagnenstart.
Nutzen Sie Multi-Sync-Tags, um die Übereinstimmungsraten beim Datenaustausch zu maximieren und eine größere Reichweite zu erzielen.
Detaillierte Ereignisverfolgung implementieren (Seitenaufrufe, Hinzufügen zum Warenkorb, Einleitung des Bestellvorgangs, Kauf)
Schritt 3: Segmentieren Sie Ihre Zielgruppe nach Phase der Customer Journey.
Nutzersegmentierung basierend auf ihrem Verhalten und ihrer Customer Journey-Phase:
| Homepage-Besucher | Geringes Interesse, nur ein bisschen stöbern | Einführungsangebot, Markengeschichte |
| Produktbetrachter | Mittlere Absicht, unter Berücksichtigung | Zeigen Sie die genauen Produkte an, die sie angesehen haben. |
| Wagenverlasser | Hohe Absicht, fast überzeugt | Dringlichkeit, Rabatt, kostenloser Versand |
| Checkout-Starter | Höchste Absicht, im letzten Schritt verworfen. | "Schließen Sie Ihren Kauf ab", letzte Chance |
| Frühere Käufer | Bestehende Kunden | Cross-Selling, Treueprämien |
Schritt 4: Unterdrückungszielgruppen erstellen
Dies ist ein entscheidender, aber oft übersehener Schritt. Unterdrückungspublikum hindert Sie daran:
Anzeigen für Nutzer, die bereits eine Conversion durchgeführt haben (wenn mehrere Conversions unwahrscheinlich sind)
Gezielte Ansprache bestehender Kunden, wenn diese nicht für eine erneute Konvertierung in Frage kommen.
Budgetverschwendung für interne Mitarbeiter, die Ihre Website besuchen
Schritt 5: Kampagnenstruktur einrichten
Bewährte Vorgehensweise: Erstellen Sie separate Pakete für die Akquise im oberen Bereich des Marketing-Funnels und das Retargeting im unteren Bereich.
Für die Kundengewinnung:
Breites Targeting zur Gewinnung neuer Konsumenten
Nutzen Sie Lookalike-Modellierung, verhaltensbasiertes Targeting und kontextbezogenes Targeting.
Schalten Sie Anzeigen im gesamten Netzwerk ohne Zielgruppenansprache, damit die KI wertvolle Nutzer finden kann.
Für Retargeting:
Sprechen Sie Nutzer an, die Ihre Website bereits besucht haben oder für die Sie CRM-Daten besitzen.
Idealerweise sollte pro Platzierung ein Zielgruppensegment einbezogen werden, um Gebote und Budgets einfach kontrollieren zu können.
Um Überschneidungen der Zielgruppen zu vermeiden und so Selbstwettbewerb und steigende Kosten vorzubeugen, sollten Sie diese vermeiden.
Schritt 6: Gebote und Budgets konfigurieren
Budgetzuweisung:
Budget von 30 US-Dollar pro 1.000 Nutzer pro Monat für zielgruppenorientierte Platzierungen.
Bei neuen Kampagnen mit einer Laufzeit von mehr als 25 Tagen empfiehlt sich eine individuelle Budgetplanung: Planen Sie 75 % des Tagesbudgets für die ersten 10 Tage während der Lernphase ein und den Rest für die restliche Laufzeit.
Gebotsstrategie:
Platzierungen bei der Kundengewinnung: Niedrigeres Maximalgebot (z. B. 5 $)
Retargeting-Platzierungen: Höheres Maximalgebot (z. B. 12 $), da diese Nutzer kurz vor der Conversion stehen.
Nutzen Sie die Segment-Aktualitätsausrichtung mit Gebotsmodifikatoren, um für Nutzer, die kürzlich zu Segmenten hinzugefügt wurden, höhere Gebote abzugeben.
Schritt 7: Frequenzgrenzen einstellen
Vermeiden Sie Werbemüdigkeit durch die Festlegung geeigneter Frequenzobergrenzen:
| Prospektion | 1 Eindruck pro Tag |
| Retargeting | 6-10 Ausdrucke pro Tag, mit einer sekundären Obergrenze von 1 pro Stunde |
Hinweis: Die optimale Frequenz variiert je nach Branche und Zielgruppe; überwachen Sie die Engagement-Kennzahlen und testen Sie verschiedene Schwellenwerte.
Schritt 8: Wählen Sie Ihre Anzeigenformate und -größen
Maximieren Sie die Reichweite, indem Sie so viele Anzeigengrößen wie möglich einbeziehen:
Primäre Größen: 300x250, 728x90, 160x600, 300x600, 320x50, 300x50
Setzen Sie Video-Werbemittel ein, um die Interaktion zu steigern.
Um kreative Ermüdung zu vermeiden, sollten Kreative regelmäßig aktualisiert werden .
📺 Video: So richten Sie Ihre erste Retargeting-Kampagne ein
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Fortgeschrittene Retargeting-Strategien
1. Dynamisches Retargeting
Dynamisches Retargeting zeigt Nutzern genau die Produkte an, die sie zuvor angesehen oder in ihren Warenkorb gelegt haben. Dieser personalisierte Ansatz sorgt dafür, dass das jeweilige Produkt präsent bleibt und regt zu erneuten Besuchen an.
Ideal für: E-Commerce und alle Unternehmen mit Produktkatalogen.
2. Sequenzielle Nachrichtenübermittlung
Anstatt dieselbe Anzeige wiederholt zu schalten, sollten Sie sequenzielle Botschaften verwenden, um die Nutzer durch den Kaufprozess zu führen:
| Erster Folgetermin (1-2 Stunden) | „Wir haben bemerkt, dass Sie Interesse haben…“ |
| Zweiter (nächster Tag) | Produktvorteile, soziale Beweise |
| Dritter (Tag 3) | Dringend: Begrenzter Vorrat, Angebot läuft bald ab. |
Beispiel: „Letzte Chance“-Nachricht für Warenkorbabbrecher vs. „Heiße neue Angebote“ für Besucher der Homepage.
3. Cross-Channel-Retargeting
Sichtbarkeit gewährleisten, während sich Nutzer zwischen verschiedenen Plattformen bewegen. Personalisierte Anzeigen schalten auf:
Google Displaynetzwerk
YouTube
Gmail
Social-Media-Plattformen (Meta, TikTok, LinkedIn)
Connected TV (CTV)
Digitales Audio (Spotify, Podcasts)
4. Lookalike Audiences aus Retargeting-Daten
Nutzen Sie Ihre leistungsstarken Retargeting-Segmente, um ähnliche Zielgruppen für die Neukundengewinnung zu erstellen. Laden Sie CRM-/Startdaten (gehashte E-Mail-Adressen, Geräte-IDs) hoch und lassen Sie die Plattform neue Nutzer finden, die Ihren besten Kunden ähneln.
5. Verhaltensbezogene und kontextbezogene Schichtung
Kombinieren Sie Retargeting mit:
Verhaltensbasiertes Targeting: Interessensignale basieren auf dem Verhalten der Nutzer, nicht auf ihrer Person.
Kontextbezogenes Targeting: Anzeigen werden auf Seiteninhalte zugeschnitten, die Nutzer gerade lesen, um datenschutzkonforme Relevanz zu gewährleisten.
📺 Video: Erfolgreiche Retargeting-Strategien für Fortgeschrittene
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Häufige Retargeting-Fehler, die Sie vermeiden sollten
1. Zu starke Segmentierung Ihrer Zielgruppe
Das Erstellen dutzender, hochspezifischer Listen („Personen, die am Dienstag den Warenkorb besucht haben“) ist oft kontraproduktiv. Googles KI benötigt eine hohe Datendichte, um zu lernen . Wenn Sie Ihre Zielgruppe in winzige Segmente unterteilen, verfügen Sie nicht über genügend übereinstimmende Datensätze, damit das System optimieren kann.
Lösung: Segmentierung einfach halten. Nach Funnel-Phase gruppieren, nicht nach detaillierten Verhaltensweisen.
2. Keine Unterdrückung des Publikums
Werbung für Personen anzuzeigen, die bereits konvertiert haben, ist Budgetverschwendung und verärgert Kunden.
Lösung: Konvertierte Nutzer immer von Retargeting-Kampagnen ausschließen.
3. Ignorieren der Aktualität
Nutzer konvertieren am ehesten kurz nach ihrer ersten Interaktion. Eine verzögerte Retargeting-Maßnahme verringert deren Effektivität.
Lösung: Nutzen Sie die Segment-Aktualitätsausrichtung und planen Sie Ihre Follow-ups strategisch.
4. Werbemüdigkeit durch Überbelichtung
Das Bombardieren der Nutzer mit derselben Werbung erzeugt Ärger und Werbeblindheit.
Abhilfe: Frequenzbegrenzungen festlegen und Werbemittel regelmäßig austauschen.
5. Allgemeine Nachrichten
Wenn allen Retargeting-Zielgruppen dieselbe generische Anzeige gezeigt wird, verpasst man die Chance, auf spezifische Bedenken einzugehen.
Lösung: Passen Sie die Botschaften an die Stelle an, an der die Nutzer den Kaufvorgang abgebrochen haben (z. B. benötigen Warenkorbabbrecher Dringlichkeit, Besucher der Startseite benötigen Aufklärung).
6. Keine Verwendung von Erstanbieterdaten
Wer seine CRM-Daten nicht hochlädt, verschenkt bares Geld.
Lösung: Laden Sie Kundenlisten hoch, auch wenn Sie kein aktives Retargeting betreiben – die Daten signalisieren Smart Bidding trotzdem, welche Nutzer wahrscheinlich zu Käufern werden.
Wie KI das Retargeting im Jahr 2026 verändern wird
Eigene Daten treiben die KI-Leistung an
Im Jahr 2026 bilden Ihre First-Party-Daten die Grundlage für die KI-Performance. Selbst wenn Sie keine einzige Retargeting-Kampagne schalten, liefert allein die Existenz Ihrer Datensegmente in Ihrem Werbekonto wichtige Signale für Smart Bidding und optimiertes Targeting.
Wichtigste Erkenntnis: Wenn Sie eine Kundenliste hochladen, teilen Sie der Plattform mit: „Das sind die Personen, die tatsächlich bei mir kaufen.“ Selbst ohne aktives Retargeting nutzt der Algorithmus diese Daten, um potenzielle Käufer zu identifizieren und die Gebote entsprechend anzupassen.
Smart-Bidding-Integration
Bei der Verwendung von Target ROAS oder Target CPA-Bidding wird die Anwesenheit (oder Abwesenheit) eines Nutzers in Ihren Datensegmentlisten zu einem von vielen Signalen, die in die Gebotsberechnung einfließen.
KI-gestützte kreative Optimierung
Moderne Plattformen nutzen KI, um:
Prognostizieren Sie, welche kreativen Varianten für jeden Nutzer am besten funktionieren.
Automatische Optimierung der Anzeigenauslieferung zur Maximierung der Konversionsraten
Erfolgreiche Kreativkonzepte testen und skalieren – ohne manuelle Eingriffe
📺 Video: KI-gestütztes Retargeting im Jahr 2026
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Retargeting nach Kampagnentyp
Unterschiedliche Kampagnentypen verarbeiten Zielgruppendaten unterschiedlich:
| Suchen, Einkaufen, Anzeigen | Targeting (nur dem Segment anzuzeigen), Beobachtung (Messung ohne Segmentierung), Ausschluss |
| Maximale Leistung | Segmente als Zielgruppensignal einbeziehen; Segmente können auch ausgeschlossen werden |
| Nachfragegenerierung | Ziel- und Ausschlusssegmente (kein Beobachtungsmodus) |
Für Einsteiger: Demand Gen ist oft der beste Ausgangspunkt – es wurde für visuelles Storytelling entwickelt und funktioniert gut mit einfachen Website-Besucherlisten.
Für erfahrene Werbetreibende: Probieren Sie die Modi „Neukundengewinnung“ oder „Kundenbindung“ in Performance Max oder Shopping aus, die auf Ihren Datensegmenten basieren.
Branchenspezifische Retargeting-Anwendungen
E-Commerce
Warenkorbabbrüche: Erinnern Sie Nutzer an zurückgelassene Artikel
Abgebrochene Suchvorgänge: Produkte anzeigen, die sie angesehen haben
Nach dem Kauf: Ergänzende Produkte im Rahmen des Cross-Selling anbieten
iGaming
Reaktivierung von Nutzern, die die Quoten geprüft, aber keine Einzahlung getätigt haben.
Zeigen Sie zeitlich begrenzte Willkommensboni an.
Finanzen
Kontaktieren Sie die Nutzer, die Formulare begonnen, aber nicht ausgefüllt haben.
Meldungen wie „Vorabgenehmigt“ oder „Höheres Limit verfügbar“
Abonnements
Weisen Sie die Nutzer darauf hin, was sie verpassen (Inhalte, Rabatte, exklusiver Zugang).
Besonders effektiv in Regionen, in denen der mobile Datenverkehr teuer ist
Erfolgsmessung: Wichtige Kennzahlen
| Umrechnungskurs | Prozentsatz der erneut angesprochenen Nutzer, die die gewünschte Aktion ausführen |
| ROAS/ROI | Return on Ad Spend für Retargeting-Kampagnen |
| Klickrate (CTR) | Interaktion mit Ihren Retargeting-Anzeigen |
| Kosten pro Akquisition (CPA) | Kosten für die Konvertierung eines erneut angesprochenen Nutzers |
| View-Through-Konversionen | Nutzer, die nach dem Ansehen des Videos, aber nicht nach dem Klicken, konvertieren. |
| Frequenz | Durchschnittliche Werbeeinblendungen pro Nutzer |
Schnellstart-Checkliste
Installieren Sie Tracking-Pixel mindestens 30 Tage vor dem Kampagnenstart.
Erstellen Sie detaillierte Zielgruppensegmente basierend auf dem Nutzerverhalten und der Phase des Verkaufstrichters.
Richten Sie Sperrzielgruppen ein , um Konverter und Bestandskunden auszuschließen.
Kampagnenziele definieren (ROAS- oder CPA-Ziele)
Um Werbemüdigkeit vorzubeugen, sollten Frequenzgrenzen festgelegt werden.
Laden Sie eigene Daten (E-Mail-Listen, Kundenlisten) hoch, um die KI-Optimierung zu ermöglichen.
Erstellen Sie dynamische Werbemittel , die relevante Produkte präsentieren.
Starten Sie kanalübergreifende Kampagnen (Google, Meta, YouTube, CTV)
Die Leistung täglich überwachen und Gebote/Budgets anpassen.
Werbemittel regelmäßig testen und aktualisieren
Abschluss
Retargeting ist eine der kosteneffektivsten Methoden, verlorene Besucher in zahlende Kunden zu verwandeln. Indem Sie Nutzer, die bereits Interesse gezeigt haben, erneut ansprechen, bauen Sie auf bestehender Vertrautheit auf, anstatt mit unbekannten Zielgruppen bei null anzufangen.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin:
Richtige Zielgruppensegmentierung basierend auf der Phase der Nutzerreise
Personalisierte Nachrichten , die auf spezifische Bedenken eingehen
Strategische Frequenzbegrenzungen , die Ihre Marke im Gedächtnis halten, ohne die Nutzer zu verärgern.
Nutzung von First-Party-Daten zur Unterstützung KI-gestützter Optimierung
Bedenken Sie, dass 97 % der Erstbesucher die Seite verlassen, ohne einen Kauf abzuschließen . Mit einer gut umgesetzten Retargeting-Strategie können Sie einen erheblichen Teil davon zurückgewinnen und verpasste Chancen in treue Kunden verwandeln.
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